Zunächst müssen wir erst einmal unterscheiden wie groß euer Gig nun eigentlich ist. Der eigentliche Unterschied liegt zunächst einmal darin, dass ihr bei einem kleinen Gig für den Soundcheck selber verantwortlich seit, wohingegen bei größeren Gigs sicherlich ein Mann am FoH-Mixer stehen wird, den der Veranstalter stellt und der den Soundcheck durchführt.
Natürlich werden die Sounds, insbesondere der E-Gitarren und Keyboards, bei den zuvor zahlreich abgehaltenen Proben festgelegt. Keyboarder und Gitarristen tun gut daran, diese festgelegten Sounds sinnvoll gruppiert abzuspeichern, damit es während des Gigs keine böse Überraschung gibt. Falls viele verschiedene Sounds benutzt werden, bietet es sich an pro Song alle benötigten Sounds in einer Bank abzulegen, damit während des Songs schnell der Sound gewechselt werden kann.