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Die Normalisierung
Wenn denn dann endlich alles aufgenommen wurde, können wir mit dem Mixing anfangen. Dabei solltet ihr grundsätzlich mehrere verschiedene CDs für den Vergleich mit eurer Aufnahme bereithalten. Das Gehör stumpf nämlich relativ schnell ab. Und wenn ihr euch dann später anhört was ihr da abgemischt habt, kommt das blanke Entsetzen.
Vor dem Mixing müssen alle Spuren normalisiert werden, d.h. auf gleiche Lautstärke gebracht werden.
Regeln, die man beachten sollte
(siehe auch Recording und Mixing Teil 1)
- Recording mit 24 Bit lohnt sich. Also macht es.
- Wenn ihr mit 48 kHz oder 96 kHz aufnehmen könnt, dann macht es, wenn ihr eine DVD produzieren wollt. Sonst lasst es bleiben! Die besseren Audio-Karten bieten für's Recording meist auch 88,2 kHz oder 176,4 kHz an.
Ich möchte zunächst einige grundsätzliche Recording & Mixing Regeln aufzählen und diese in weiteren Artikeln vertiefen.
Das Recording
- Bei den heutigen Audio-Interfaces ist es nicht notwendig beim Recording maximal auszusteuern! Lasst lieber nach oben etwas Platz, um digitale Verzerrungen auf jeden Fall zu vermeiden.
- Recording bitte niemals mit Hall oder Delay! Es hört sich sehr künstlich an, wenn jedes Instrument in seinem eigenen Hall-Raum steht.