Was ist eigentlich der Unterschied? Eigentlich ganz einfach.
Zunächst gehen wir mal von einer normal gestimmten Gitarre mit den Saiten E-A-D-G-B (H)-E aus.
Hier haben wir dann die folgenden Gitarrenfrequenzen:
| Saite | E | A | D | G | B (H) | E |
| offen | 82,41 Hz |
110,0 Hz |
146,8 Hz | 196,0 Hz | 246,9 Hz | 3 |
Sicherlich ist dies schon jedem Gitarristen passiert. Bei einer ganz normalen Bewegung mit der Gitarre gibt's plötzlich ein fürchterliches Krachen aus dem Gitarrenverstärker. Noch schlimmer ist es, wenn danach Brummen einsetzt.
Eine Möglichkeit ist natürlich ein defektes Gitarren-Kabel. Am Besten das Kabel mit dem anderen Gitarristen oder Bassisten mal tauschen.
Der Bass ist ein Instrument, dass uns ziemlich herausfordert. Zuviele Bässe und wir haben in Verbindung mit den Drums nur noch Matsche.
Daher sollte der Bass erst zwischen 120Hz bis 200Hz per Equalizer angehoben werden. Noch besser ist es, wenn ihr versucht den Bass erst im Bereich zwischen 400Hz und 1kHz anzuheben. Damit treten die Obertöne des Basses hervor, die für die Ortung erforderlich sind.
Die hier aufgeführten Seiten existieren teils schon seit Jahren und sind eine riesige Fundgrube an Informationen über Gitarreneffektgeräte. Man findet Schaltpläne von Effekten, die man vielleicht nachbauen möchte, Erklärungen über die prinzipielle Funktionsweise der elektronischen Bauelemente, sowie eine ganze Reihe super klingender Eigenentwicklungen.