Ein Mischpult besteht aus sogenannten Kanälen, an deren Eingängen ein Signal, z.B. von einem Mikrofon oder Keyboard angeschlossen wird. Jeder Kanal des Mischpultes besitzt eine Klangregelung, Aux-Sends und nicht zu übersehen den Lautstärke Fader. Außerdem besitzen die Mikrofon tauglichen Kanäle einen Mikrofonvorverstärker inkl.
Kaum einer hat einen Röhrenverstärker und einen Amp-Modeler schon einmal im direkten Vergleich gehört. Aber jeder "weiß", dass einen Tube-Amp natürlich viel besser klingt, mehr Dynamik hat und überhaupt das Non-Plus-Ultra ist.
Ende der 60er kamen die ersten Transistor-Verstärker auf den Markt.
Zunächst einmal sorgt beim Mixing ein Trittschallfilter für die Unterdrückung unerwünschter Bässe. Mischpulte und einige bessere Mikrofone besitzen meist einen bei 80 Hz fest eingestellten Hochpass. Falls sich die Frequenz ändern lässt, z.B. in der DAW eurers Computers, dann erhöht die Grenzfrequenz bis die Stimme hörbar Fülle bzw. Bässe verliert. Dann erniedrigt die Grenzfrequenz wieder ein wenig.
Grob lassen sich die Effektgeräte in folgende Klassen unterteilen:
Um nett zu Boss zu sein, sage ich einfach nur, dass die meisten Preamp-Sounds ein wenig zu grell bzw. höhenlastig sind. Also nicht gerade das, was ich einen runden, weichen oder warmen Sound nennen würde. Meinem alten Line6 Pod Pro fehlten ein paar Höhen und natürlich ist es besser zu viele Höhen zu haben als zu wenige, denn was nicht da ist, kann man nicht anheben.
Mit dem Mastering Equalizer werden wir nur leicht in den Mix eingreifen. Falls sich Instrumente im Mix frequenzmäßig überlappen, so muss dies durch die Channel Equalizer des Mixers behoben werden. Im abgemixten Song ist es hierfür zu spät.
Dann versucht mit dem Mastering Equalizer den Bereich zwischen 100Hz und 300Hz leicht abzusenken.
Einen kompletten Vocal Channel Strip mit Kompressor bzw. Limiter, De-Esser, Equalizer, Enhancer, Delay, Reverb, Modulation, extra Chorus und Noise Suppressor stellt das Boss VF-1 uns quasi so nebenbei zur Verfügung.
D.h. wer noch ein Boss VF-1 in der Ecke liegen hat, kann die Standard-Funktionen eines Vocal Channel Strip - meist Kompressor-Limiter und Equalizer - durch den Vocal Multi Algorithmus des Boss VF-1 ersetzen.
Der Bass ist ein Instrument, dass uns ziemlich herausfordert. Zuviele Bässe und wir haben in Verbindung mit den Drums nur noch Matsche.
Daher sollte der Bass erst zwischen 120Hz bis 200Hz per Equalizer angehoben werden. Noch besser ist es, wenn ihr versucht den Bass erst im Bereich zwischen 400Hz und 1kHz anzuheben. Damit treten die Obertöne des Basses hervor, die für die Ortung erforderlich sind.
Zunächst einmal, bitte stimmt die Drums nicht zu tief! Dann entfernt alle Aufkleber, die Ihr auf die Felle geklebt habt (und zwar auf allen Fellen), um die Drums zu dämpfen.
Trotz des bescheidenen Equipments, das wir für unsere Recordings benutzen, ist es mithilfe eines Equalizers möglich einen transparenten Sound zu erhalten. Hierfür müssen wir uns die einzelnen Frequenzbereiche mit einem grafischen Equalizer separat vornehmen und entscheiden welche Instrumente bzw. Vocals sich gegenseitig überdecken.
Zunächst einmal betrachten wir jedes Instrument einzeln und stellen für das jeweilige Instrument bzw.
Tief- und HochpassFilter sind passiv und schwächen das Signal ab. Dazu gehört z.B. der Low Cut an den Mikrofon-Eingängen des Mischpultes. Aber auch trimbare Audiofilter, die teilweise in Effektgeräten z.B. in den Delays zu finden sind, um die Höhen ab einer beliebig einstellbaren Frequenz zu dämpfen.
Im einfachsten Fall, z.B.
Jeder Raum hat Resonanzfrequenzen, die für einen mehr oder weniger abenteuerlichen Frequenzgang sorgen. D.h. selbst wenn unsere Wedges einen absolut linearen Frequenzgang besitzen, heißt das noch lange nicht, dass in diesem realen Raum der Frequenzgang dann linear ist.