Dies gehört zur absoluten Grundausstattung. Selbst Profis mit geschultem Gehör benutzen ein Stimmgerät. Beim Gig hat es den Vorteil, dass leise gestimmt werden kann, denn wer will schon sein Publikum mit seinen Stimmkünsten beeindrucken. Falls es sich um einen chromatischen Tuner handelt, können Gitarren auch in offenen Stimmungen problemlos gestimmt werden.
Für alles was kaputt oder verlorengehen kann, muss in ausreichendem Maß Ersatz vorhanden sein. Jeder weiß wie leicht ein Plektrum oder Drumstick im Eifer des Gefechts mal eben kurz wegfliegt. Gut wenn der Ersatz in greifbarer Nähe ist!
Falls denn doch eine Saite reißt, ist es blöd vor wartenden Publikum die Saite zu wechseln. Besser mit dem Ersatzinstrument weiterspielen und wenn möglich die Saite durch eine Person des Vertrauens wechseln lassen.
Sicherungen insbesondere in Verstärkern älteren Datums können schon mal des Öfteren durchbrennen. Dies kenne ich persönlich von einem Verstärker aus den 80ern, bei dem 4 Sicherungen verbaut wurden, von denen jahrelang eine pro Monat durchbrannte! Seht euch euer Equipment an. Dort gibt's sicherlich viele Geräte, in denen Sicherungen verbaut sind.
Kabel gehen immer dann kaputt, wenn man es nicht gebrauchen kann! Sorgt daher für entsprechenden Ersatz und denkt daran, dass ein Gitarrenkabel nicht als Ersatz für ein Boxenkabel taugt, nur weil an beiden ein Klinkenstecker montiert ist. Kabel mit Klinkensteckern, XLR und ggf. Speakon Steckern sollten vorrätig sein.
Sowohl im Proberaum als auch auf der Bühne ist irgendwann einmal Schluss bzw. es gibt eine Pause. Und damit die lose an die Wand gestellte Gitarre beim Umfallen keinen Halsbruch erleidet bzw. sich auf den Bass, der auf der Couch liegt, niemand draufsetzt, sind Gitarrenständer schon eine prima Sache.
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