Ich möchte euch hier erklären welche Möglichkeiten existieren diverse Geräte auf das Tempo eures Songs zu synchronisieren.
Allgemein bekannt, sind wahrscheinlich die Tap Tempo Delays. Bei diesen könnt ihr im Takt auf einen Fußtaster treten und erreicht damit, dass die Echos im Takt kommen.
Kaum einer hat einen Röhrenverstärker und einen Amp-Modeler schon einmal im direkten Vergleich gehört. Aber jeder "weiß", dass einen Tube-Amp natürlich viel besser klingt, mehr Dynamik hat und überhaupt das Non-Plus-Ultra ist.
Ende der 60er kamen die ersten Transistor-Verstärker auf den Markt.
Heutzutage wird ein Gitarrensound bevorzugt, der unten herum richtig reinhaut. Falls der Bassist mal keine Zeit haben sollte, so fällt dies dem Publikum dank des vollen Gitarrensounds kaum auf. Ende der 60er und in den 70ern als die Rockgitarre erfunden wurde, war dies noch anders.
Bei perkussivem Material mit kurzem Attack, also z.B. den Drums, verschlechtert sich durch die Benutzung eines Kompressors deutlich der Anschlag. Die Transienten und damit der Druck der Drums gehen verloren. Um nun die Transienten zu erhalten und trotzdem einen hohen Komprimierungsgrad zu erhalten, könnt ihr das Signal splitten. Per Send wird das Signal auf einen Effektweg mit Kompressor geführt und anschließend dem Original wieder zugemischt.
Eine Patchbay bietet die Möglichkeit die Signale der meisten Studiogeräte (Effektgeräte, Keyboards etc.) an einer zentralen Stelle abzugreifen und von dort aus an andere Geräte weiterzuleiten. D.h. anstatt ständig die Geräte neu zu verkabeln, werden die Geräte nur an der Patchbay neu verschaltet.
Die Patchbay besitzt sogenannte Module.
Im Besitz oder zumindest ausprobiert habe ich den Koch Pedaltone, Mesa V-Twin und den Hughes & Kettner Tubeman 1 und MK 2 Preamp. Alle Preamps haben ihren eigenen Sound und sind mehr oder weniger flexibel. D.h. ich kann ohne langes Fummeln zwischen guten bis hervorragenden Sounds umschalten. Ihr Nachteil ist offensichtlich. Keine weiteren Effekte und ein vom Hersteller festgelegtes Soundspektrum. So wie bei einem Röhrenverstärker.
Unter True Bypass versteht man, dass das Signal, wenn das Effektgerät ausgeschaltet ist, direkt von Eingang zum Ausgang durchgeschaltet wird. Also durch keinerlei Elektronik läuft.
Was ist eigentlich der Unterschied? Eigentlich ganz einfach.
Zunächst einmal sorgt für einen Trittschallfilter für die Unterdrückung unerwünschter Bässe. Mischpulte und einige bessere Mikrofone besitzen meist einen bei 80 Hz fest eingestellten Hochpass. Falls sich die Frequenz ändern lässt, z.B. in der DAW eurers Computers, dann erhöht die Grenzfrequenz bis die Stimme hörbar Fülle bzw. Bässe verliert.